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Samstag, 31. Mai 2008

Joseph-Heinrich-Colbin-Literaturpreises

Orient im Okzident im Orient – Fluchtlinien und Berührungspunkte

Kaum 30 Jahre nach dem Sturm auf die Bastille setzt der Colberger Dichter und Reisende Joseph Heinrich Colbin von Cádiz zur spanischen Besitzung Peñón de Vélez in Nordafrika über. Gemeinsam mit deutschen Freunden bricht er von dort zu einer „philosophischen Expedition“ ins nahegelegene Rif-Gebirge und den Mittleren Atlas auf. Offiziell gilt er seit jenen Märztagen des Jahres 1818 verschollen. Gerüchte und kolportierte „Berbermärchen“ berichten jedoch von der Gründung einer sektenähnlichen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft der Verschollenen und ihrem Übertritt zum Islam.

Das Ereignis trägt Fiktionalität und Historisches in sich. In den Fluchtpunkten deutscher Biographien zeigt sich die Berührung mit der arabischen Welt. Beides ist Thema des Wettbewerbs zur Vergabe des Joseph-Heinrich-Colbin-Literaturpreises.

Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum ersten Mal vom Online-Magazin einseitig.info ausgeschrieben. Gesucht werden selbst verfasste, deutschsprachige und bisher unveröffentlichte Texte in Form von Kurzgeschichten oder Essays mit maximal 20.000 Zeichen. Einsendeschluss ist der 31.05.2008.

Bitte versehen Sie Ihre Texte am rechten oberen Rand mit einem Kennwort. Zusätzlich senden Sie uns bitte eine weitere Textdatei mit Ihrer Anschrift, einem kurzen Lebenslauf und dem von Ihnen gewählten Kennwort zu.


Prämiert werden drei Preisträger in den beiden Kategorien Essay oder Kurzgeschichte. Der erste Preis beträgt 500,-, der zweite 300,- und der dritte Preis 100,- Euro. Die Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer Texte auf
www.einseitig.info einverstanden.

Einsendungen bitte per Mail an info@einseitig.info

Montag, 31. März 2008

VHS Siegen-Literaturwettbewerb

Liebe Orte II" - VHS-LITERATURWETTBEWERB 2008

Im Jahr 2008 feiert die VHS Siegen ihren 60. Geburtstag, der Förderverein der VHS Siegen seinen zehnten. Feiern Sie mit und beteiligen Sie sich an Liebe Orte II, dem VHS-Literaturwettbewerb 2008.

Teilnehmen können deutsch schreibende Autoren und Autorinnen ohne Alters- oder Wohnortbegrenzung. Eingereicht werden sollen belletristische Texte (Geschichte, Gedicht, Essay, Märchen, Kurzdrama), die sich mit dem Thema "Wanderung" auseinandersetzen:

Gemeint ist nur am Rande eine romantisch-idyllische Wanderung durch den Wald. Es soll ums Erinnern und (Wieder-) Entdecken gehen, um einen Bildungsweg, der einen dümmer macht als man vorher war - oder einem ein Licht aufgehen lässt. Es soll um einen Weg durch und Erfahrungen mit oder in Bildungseinrichtungen, einfach: um den Lebensweg gehen. Schule, Museum, Sprachkurs können plötzlich zu lieben Orten werden, Streber und Besserwisser zu Freunden oder Geliebten. Kluge Köpfe lassen plötzlich das Intellektuelle beiseite zugunsten von ... Das Thema soll Inspirationshilfe sein und nicht zu sehr festlegen, das Motiv "Wanderung" muss aber deutlich durchscheinen.

Zugelassen sind unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache von höchstens 5 Seiten A4, einzeilig in 12 Punkt Schriftgröße. Handschriftliche Manuskripte sowie E-Mails werden nicht entgegengenommen.Jeder Bewerber/ jede Bewerberin darf nur mit einem Beitrag teilnehmen.Der Beitrag ist anonym einzureichen und mit einem Kennwort auf den Textseiten zu versehen. In einem Umschlag mit demselben Kennwort sind Name, Vorname, Anschrift und ein kurzer Lebenslauf beizulegen. Eine Eingangsbestätigung oder Rücksendung kann nicht erfolgen.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihren Wettbewerbsbeitrag schicken Sie an: VHS SiegenKennwort: Literaturpreis II - KrönchenCenterMarkt 25 - D-57072 Siegen - Ansprechpartnerin: Claude Pruvot-Büttner - Tel. (+49) (0)271 404 3049

Eine unparteiische Jury bewertet die eingereichten Beiträge und entscheidet über die Zuerkennung der Preise. Der VHS-Literaturpreis beträgt 3.000,- Euro, aufgeteilt in einen 1.-3. Preis (1 500,- Euro, 1000,- Euro, 500,- Euro). Die feierliche Verleihung wird im Herbst 2008 stattfinden. Der genaue Termin wird in März 2008 bekannt gegeben. Die Preisträger/innen werden ihre Texte lesen.

Mit der Einreichung eines Manuskripts erkennen die Autoren und Autorinnen die Bedingungen des Wettbewerbs an und erklären ausdrücklich, dass ihr Beitrag unentgeltlich im Rahmen der Berichterstattung als auch in einer eventuellen Buchpublikation veröffentlicht werden darf, unabhängig davon, ob sie Preisträger sind.

Montag, 31. Dezember 2007

GUSTAV-REGLER-PREIS

Die Kreisstadt Merzig verleiht gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk in Würdigung von Werk und Lebensgeschichte des Schriftstellers Gustav Regler, zur Anerkennung literarischer Verdienste um interkulturelle und internationale Verständigung sowie zur Förderung junger Autoren den Gustav-Regler-Preis der Kreisstadt Merzig und den Gustav-Regler-Förderpreis des SR. Diese Preise werden alle drei Jahre am Geburtstag Reglers in Merzig verliehen.

Der Hauptpreis der Kreisstadt Merzig ist mit 5.000 Euro, der Förderpreis des SR mit 2.500 Euro dotiert.

Mit dem Hauptpreis wird eine bereits erbrachte herausragende literarische Leistung prämiert. Beide Preise dürfen auch Übersetzer auszeichnen und Autoren, die sich reportageliterarischer oder essayistischer Formen bedienen. Das Schwergewicht bei der Beurteilung soll auf der literarischen Qualität liegen. Eine mehrmalige Auszeichnung derselben Person mit dem selben Preis ist ausgeschlossen, ebenso eine Vergabe an juristische Personen oder Institutionen.

Der Gustav-Regler-Förderpreis des SR ist eine selbständige Auszeichnung im Rahmen des von der Kreisstadt Merzig verliehenen Gustav-Regler-Literaturpreises. Mit dem Förderpreis wird ein "junger" Autor ausgezeichnet für einen deutschsprachigen Text von max. 20 Seiten Umfang (pro Seite 30 Zeilen à 60 Zeichen), der sich in literarisch überzeugender Weise - mit dem Werk von Gustav Regler auseinandersetzt oder - eine eigenständige Arbeit in der Nachfolge des saarländischen Autors und Weltbürgers darstellt. Für die Nachfolge können thematische, biografische, interkulturelle oder regionalgeografische Kriterien heran gezogen werden. Unter "jung" sind Autoren zu verstehen, die nicht mehr als drei eigenständige Veröffentlichungen vorweisen sollten.

Der SR hat das Recht, den Text des Förderpreisträgers einmalig zu senden. Autoren, die sich um den Förderpreis bewerben, schicken ihre Texte bis zum jeweiligen angegebenen Einsendetermin an die Stadtbibliothek Merzig, Stichwort "Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks" (Adresse s. unten). Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die vom Oberbürgermeister berufen wird. Ein (nicht abstimmungsberechtigter) Moderator, der vom Oberbürgermeister bestimmt wird, leitet die Sitzung.

Der Jury gehören an:
- der vorherige Preisträger (im Vertretungsfall der Förderpreisträger)
- der Oberbürgermeister der Kreisstadt Merzig oder sein Beauftragter
- ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks von SR2 Kultur-Radio
- ein Vertreter der Regler-Forschungsstelle der Universität des Saarlandes
- ein Vertreter der saarländischen Schriftstellerverbände
- ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur von Elsass oder Lothringen
- ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur aus Luxemburg
Die Jury tagt nicht öffentlich. Die Mitglieder der Jury sind zur Verschwiegenheit über den Verlauf der Beratungen verpflichtet. Die Auswahl der Preisträger ist schriftlich zu begründen.

Ein Rechtsanspruch auf Verleihung der Preise besteht nicht. Ansprüche aus §§ 657-661 BGB sind nicht ableitbar. Vorschlagsberechtigt ist jedermann, allerdings ist eine schriftliche Begründung erforderlich. Vorschläge für den Hauptpreis und Bewerbungen für den Förderpreis sind zu richten an die Stadtbibliothek der Kreisstadt Merzig, Hochwaldstr. 47 in D-66663 Merzig. Eigenbewerbungen für den Hauptpreis sind ausgeschlossen.

Die Preisverleihungen finden im Rahmen einer Feierstunde statt. Den Förderpreis überreicht ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks. Einsendeschluss für Vorschläge und Bewerbungen ist der 31.12.2007 (Datum des Poststempels). Die Personenbezeichnungen in männlicher Form gelten in der weiblichen Form entsprechend.

Donnerstag, 15. November 2007

Schreibwettbewerb Stockstadt

Hobby- und Profi-Autoren aus der Region sind zum zwölften Schreibwettbewerb eingeladen, den die Gemeinde Stockstadt anlässlich der Buchmesse im Ried ausschreibt. Damit verbunden ist der Literaturpreis, den die Kulturstiftung der Kreissparkasse vergibt. Bis zum 15. November können alle Interessierten ihre Geschichten einreichen, die sich diesmal mit dem Thema „Jahreszeiten“ befassen sollen.

Wie die Buchmesse im Ried bietet auch der Wettbewerb besonders Autoren aus Südhessen einen Raum für ihre Arbeiten. Die Siegertexte der bisherigen Wettbewerbe wurden in elf Büchern zusammengefasst: von „Menschen im Ried“ (1997) bis zu „Die andere Seite“ in diesem Jahr. So wurden schon rund 100 Autoren der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Auch diesmal werden die besten Texte zu einem Buch zusammengefasst, dazu warten attraktive Geldpreise: Dank der Kulturstiftung stehen 2500 Euro für die Preisträger bereit.

„Jeder kann mitmachen“, heißt es in der Ausschreibung, „ob mit literarischer Erfahrung oder nicht, ob Mann oder Frau, alt oder jung“. Gefragt seien vor allem Kreativität, Fantasie und etwas Mut.

Neu bei dieser Runde des Wettbewerbs ist, dass die Geschichte neben dem Bezug zum Thema auch eine Verbindung zum Ried haben soll. Damit wollen die Veranstalter dem Wettbewerb wieder eine stärkere regionale Note geben. In den vergangenen Jahren hatte der Wettbewerb deutschlandweit wachsende Beachtung gefunden, so dass immer mehr Autoren aus der ganzen Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland Texte einreichten und zur Messeeröffnung nach Stockstadt kamen. So hatten die Siegertexte zwar ein hervorragendes Niveau, aber nur noch selten einen regionalen Bezug – das soll sich nun ändern.

Bis zum 15. November können Kurzgeschichten, Essays, Novellen oder andere Prosastücke eingereicht werden, Lyrik und Drama sind zum Wettbewerb nicht zugelassen. Um den Nachwuchs besonders zu fördern, werden junge Autoren bis 20 Jahre in einer eigenen Kategorie gewertet.

Das Thema „Jahreszeiten“ können die Autoren nach ihren Vorstellungen und Ideen auslegen: „Es kann Anlass zu Rückblick oder Vorschau geben“, heißt es in der Ausschreibung, „für Veränderungen in der Natur oder anderswo stehen, dramatisch oder ironisch vom Leben der Menschen erzählen.“ Jeder Text, den man mit Vergnügen liest, könne auch ausgezeichnet werden, ermutigen die Veranstalter. Beiträge in südhessischer Mundart sind dabei ausdrücklich zugelassen. In dem Buch „Jahreszeiten“ werden zur nächsten Buchmesse im Ried alle prämierten Texte abgedruckt. Die Bekanntgabe der Sieger und die Vorstellung ihrer Texte erfolgt bei der Eröffnung der Messe, zu der die Gemeinde vom 7. bis 9. März einlädt.

Wer teilnehmen will, braucht das Anmeldeformular mit den Wettbewerbsbedingungen, das im Rathaus Stockstadt ausliegt und dort auch angefordert werden kann. Informationen gibt Klaus Pautsch vom Kulturamt unter 06158 82911.

Samstag, 10. November 2007

Irseer Pegasus

Der "10. Irseer Pegasus" - ein kulturelles, literarisches Ereignis
"Die Welt draußen - ich drinnen"


Die Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di und die Schwabenakademie Irsee lassen Anfang Januar 2008 zum 10. Mal den "Irseer Pegasus" abheben. Das Autorentreffen fördert die Begegnung und Diskussion eines Workshops von Schriftstellern und Schriftstellerinnen aus den Bereichen der fiktiven Prosa, Lyrik und Essayistik.


Gemeinsame Texterörterung und das Literaturfachgespräch sowie eine Literaturpreisvergabe stehen im Mittelpunkt des Autorentreffens. Kollegiale Begegnung von Autoren und Autorinnen, die kritische Diskussion über Texte und die Auslobung eines Preises wollen die Existenz von Schriftstellern und Schriftstellerinnen, die sich dem alemannischen Sprachraum und Schwaben verbunden fühlen, fördern und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.


Das zehnte Autorentreffen "Irseer Pegasus"
Donnerstag bis Samstag 3. bis 5. Januar 2008

Beginn am 3. Januar 15 Uhr - Ende am 5. Januar ca. 18 Uhr mit dem Abendessen

Leitung: Dr. Rainer Jehl, Direktor der Schwabenakademie, Fritz Reutemann, 1. Sprecher der Regionalgruppe Schwaben des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di

Moderation des Workshops: Eva Leipprand, Autorin und Kritikerin, Kulturbürgermeisterin der Stadt Augsburg, Rainer Wochele, Autor und Kollumnist, Stuttgart


Öffentliches Programm

Freitag, 4. Januar 2008 um 20 Uhr
Literaturlesung eines bekannten Autors oder Autorin im Kapitelsaal

Samstag. 5. Januar um 14 Uhr 30
Talk im Kloster (Kapitelsaal). Eine literarische Expertenrunde (Verleger, Lektoren, Literaturwissenschaftler, Litaraturkritiker, Schriftsteller, die literarische Szene) diskutiert zum Thema: "Braucht eine Literatur des globalen Blicks die Verwurzelung im Regionalen?"

16 Uhr 30 im Kapitelsaal
Buchpräsentation: Irsee-Lesebuch - Texte aus 10 Jahren "Irsser Pegasus"Eine Anthologie aller bisherigen Preisträger und Texten die einen besonderen Blickwinkel aufzeigen.

17 Uhr im Kapitelsaal
Preisverleihung und Lesung der Preisträger
Musikalische Gestaltung: "Pegasos Quartett"

a) Teilnahmevoraussetzungen: Die Autoren und Autorinnen sollten wenigstens eine selbständige Buchveröffentlichung (nicht im Eigenverlag) nachweisen oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können.

b) Eingereichter Text: Der fünffach eingereichte unveröffentlichte Text (zugelassen sind alle Genres der fiktiven Prosa bis zur Lyrik und Essayistik) wird - im Falle der Annahme - im Workshop vorgelesen und erörtert. Als solcher geht er dann in das Auswahlverfahren für den Literaturpreis ein. Der eingereichte Text sollte sich daher im weitesten Sinne auf das Thema: "Die Welt draußen - ich drinnen" beziehen. Der Umfang des Textes darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten.

c) Bewerbung: Die Bewerbung zum Irseer Autorentreffen erfolgt schriftlich und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Mit der Anmeldung müssen ein Text, bei Lyrik auch Texte, eine Kurzvita und ein Veröffentlichungsverzeichnis eingereicht werden. Die Bewerbung muss bis zum 10. November 2007 beim
Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Klosterring 4, D-87660 Irsee eingereicht werden.

Aus Zeitgründen können nur 20 Autoren/innen zugelassen werden. Über die Teilnahme entscheidet anhand der eingereichten Texte eine Jury (Dr. Rainer Jehl, Eva Leipprand,Rainer Wochele und Fritz Reutemann). Die Entscheidungen der Auswahljury werden den Teilnehmern bis spätestens Mitte Dezember 2007 mitgeteilt. Eine Begründung wird nicht gegeben. Die Zulassung zum Workshop wird erst verbindlich, wenn der Teilnahmebetrag von 199,00 Euro im Einzelzimmer oder 176,00 Euro im Doppelzimmer auf dem Konto der Schwabenakademie eingegangen ist. Es gelten die Stornobedingungen der Schwabenakademie.

d) Workshop: Die zugelassenen Autoren und Autorinnen lesen Ihre eingereichten Texte den übrigen Teilnehmern und Teilnehmerinnen vor. Jeder Text stellt sich einer 15-minüten Diskussion durch die anderen Autoren. Der Workshop wird von zwei Moderatoren geleitet. Die Reihenfolge des Vorlesens wird durch das Los bestimmt. Eine Gruppierung nacch Gattungen erfolgt nicht.

e) Preisvergabe: Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass die am Workshop teilnehmenden Autoren und Autorinnen die Preisträger (1.750,00 Euro / 1.000,00 Euro / 250,00 Euro) selbst bestimmen. Dabei gelten folgende Modalitäten: Jeder Teilnehmer erhält einen Bogen mit den Namen der teilnehmenden Autoren/innen und kann auf einer Skala von 0 bis 5 seine Mitbewerber/innen bewerten. Wer die höchste Punktzahl erreicht ist erster Preisträger. Die Auswertung der Wertungsbögen erfolgt durch Mitarbeiter/innen der Schwabenakademie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zusätzlich wird von der Jury ein Sonderpreis in Höhe von 400,00 Euro vergeben, der von der VS-Regionalgruppe Schwaben in Bayern besponsert wird.

f) Abschlussveranstaltung: Zum Abschluss des zehnten Autorentreffens findet am 5. Januar 2008 eine öffentliche Veranstaltung statt, bei der die Preisträger sich und ihre Texte der Öffentlichkeit vorstellen. Zuvor sprechen Experten aus Wissenschaft, Verlagswesen, den Medien und der literarischen Szene über das Thema: "Braucht eine Literatur des globalen Blicks die Verwurzelung im Regionalen?"

Die Buchpräsentation: Irsee-Lesebuch - Texte aus 10 Jahren "Irseer Pegasus", findet im Rahmen dieser Abschlussveranstaltung statt.

Weitere Auskünfte können beim

Sekretariat der Schwabenakademie Irsee, Kolsterring 4, D-87660 Irsee, Tel: 08341/906-661/2, Fax: 08341/906-669, E-Mail: Schwabenakademie@Kloster-Irsee.de
oder bei
Fritz Reutemann, Reutinerstr. 45, D-88131 Lindau, Tel/Fax: 08382/73990, E-Mail:
FriReu@aol.com eingeholt werden.


Dienstag, 31. Juli 2007

TORSO-Literaturpreis 2007

Auch 2007 wird wieder der mit € 300,- dotierte TORSO-Literaturpreis verliehen. Durch diese Auszeichnung sollen Lyrik, Prosa und Essay in deutscher Sprache gefördert werden. Dazu bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Werke im TORSO zu veröffentlichen und bei Lesungen vorzutragen.

Jeder, der an diesem Wettbewerb teilnehmen will, kann einen Text aus den Kategorien Prosa, Lyrik oder Essay einreichen. Die Beiträge dürfen fünf DIN A 4 Seiten bzw. die Anzahl von fünf Gedichten nicht überschreiten. Sie dürfen auch anderweitig noch nicht veröffentlicht sein.

Samstag, 30. Juni 2007

FreieZeitArt-Anthologie

Der Verlag FreiZeitArt plant eine Anthologie mit satirischen Essais zum Thema "Der wahre Preis". Umfang der Beiträge ebenfalls max. 20.000 Zeichen. Weitere Infos unter info@fzaverlag.at

FreieZeitArt-Anthologie

Für das Frühjahrsprogramm 2008 des Verlags FreieZeitArt ist eine Anthologie zum Thema "Reisenotizen" geplant: Kurzprosa sowie Essais bis max. 20.000 Zeichen (ca. 10 S. Din A4) werden gesucht. Weitere Infos unter info@fzaverlag.at

Mittwoch, 2. Mai 2007

Georg-K.-Glaser Preis

Noch bis zum 02. Mai 2007 können sich rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren um den mit 10.000 Euro dotierten Georg-K.-Glaser-Preis sowie um den mit 3.000 Euro bewerteten Förderpreis bewerben. Der als Literaturwettbewerb ausgeschriebene Preis erfolgt ohne Mottobezug.

Einzusenden an das Literaturreferat des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Postfach 32 20, 55022 Mainz, ist ein unveröffentlichter abgeschlossener Text in deutscher Sprache von maximal zehn Schreibmaschinenseiten mit je 30 Zeilen sowie bibliografischen Angaben. Zugelassen sind alle literarischen Gattungen, zum Beispiel Prosa, Lyrik, Szene, Essay. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die entweder in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben, oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.

Benannt ist der Preis nach dem rheinhessischen Erzähler Glaser, der 1910 in Guntersblum geboren wurde und während der Nazizeit nach Frankreich emigrierte. Der 1995 in Paris verstorbenen Glaser ist der Autor des als "Jahrhundertwerk" gerühmten Romans "Geheimnis und Gewalt".

Samstag, 31. März 2007

2. Nordhessischen Autorenpreis

Literatur-Wettbewerb SALTO MORTALE – WIE WIR LEBEN zur Verleihung des 2. Nordhessischen Autorenpreises

Salto mortale - wie wir leben, so heißt der Literatur-Wettbewerb zur Verleihung des 2. Nordhessischen Autorenpreises, zu dem wir alle Autorinnen und Autoren einladen möchten, die entweder ihren Lebensmittelpunkt in Nordhessen oder einen besonderen (etwa autobiografisch bedingten) Bezug zu dieser Region haben.

Wir erwarten von den Texten in ihrer Gesamtheit eine "nordhessische Offenbarung".

Donnerstag, 15. März 2007

Würth-Literaturpreis 2007

Thema: "Der Kuttelkompromiß"

Der Würth-Literaturpreis ist ein Prosawettbewerb. Es können literarische Texte (Kurzgeschichten, Essays) im Umfang von ca. 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) eingereicht werden. Die Texte müssen unveröffentlicht sein.

Sonntag, 31. Dezember 2006

Autorinnen und große

Literatur-Wettbewerb zum 6. Autorinnenforum "Autorinnen und großeThemen" Berlin und Rheinsberg; Prosa, Lyrik, Szenisches und Essays (unveröffentlicht);

Thema "Dünn ist die Decke der Zivilisation";

Freitag, 1. Dezember 2006

Stipendium der Stiftung Niedersachsen

Die Stiftung Niedersachsen vergibt in Zusammenarbeit mit der
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel im Rahmen ihres
Literatur-Förderungsprogramms Stipendien an vier deutschsprachige
Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit dem Ziel, diese bei der Arbeit
am "zweiten Buch" zu unterstützen. Diesjähriges Genre: Essay; Thema:
"Überraschungen, Einsichten - Die Verknüpfungskunst der Essays".
Förderbetrag pro Person: 9.000 Euro sowie Seminare in Wolfenbüttel.

Donnerstag, 30. November 2006

MERKUR-Essaywettbewerb

Essay (AutorInnen bis 30 J.);

Mittwoch, 15. November 2006

11. Schreibwettbewerb der Gemeinde Stockstadt

Kurzgeschichten, Essays, Novellen oder andere Prosastücke (regionaler Bezug: Großraum Rhein-Main-Neckar), Thema: "Die andere Seite"