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Sonntag, 15. August 2010

Stipendium im Stuttgarter Schriftstellerhaus

Der Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. vergibt für das Jahr 2011 zwei dreimonatige Wohn- und Arbeitsstipendien. Sie sind jeweils mit 4000,– Euro dotiert (gefördert von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg).

Bewerben kann sich jede(r) deutschsprachige Schriftsteller / Schriftstellerin oder Übersetzer / Übersetzerin.

Einzureichen sind in 5-facher Ausführung eine Biografie, eine Bibliografie sowie eine kurze Werkprobe. Bitte schicken Sie keine Bücher und CDs. Eine Rücksendung der Unterlagen ist leider nicht möglich. Außerdem sind nach Möglichkeit zwei Persönlichkeiten aus dem literarischen Leben zu nennen, die für Werk und Person einstehen.

Eine Jury, bestehend aus fünf Mitgliedern des Vorstandes, entscheidet über die Vergabe.

Das Stipendium ist mit einer grundsätzlichen Präsenzpflicht im Stuttgarter Schriftstellerhaus verbunden. In einer Veranstaltung wird der Stipendiat/die Stipendiatin der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir wünschen uns, dass der Stipendiat/die Stipendiatin sich an Aktivitäten des Hauses beteiligt und nach Möglichkeit eine literarische Bilanz zieht.

Bewerbungen sind bis zum 15. August 2010 zu richten an:

Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V
Astrid Braun
Kanalstraße 4
70182 Stuttgart

Freitag, 30. April 2010

Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium

Zur Förderung der zeitgenössischen Kunst und der freien künstlerischen Entfaltung junger Künstlerinnen und Künstler vergibt die Stadt Köln ein Förderstipendium für Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium).

Das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium ist nach dem Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann (1940-1975) benannt, der zweifelsohne zu den ersten Schriftstellern in Deutschland gehört, die der so genannten Popliteratur zugerechnet werden. Er machte die amerikanische Underground-Lyrik in Deutschland bekannt und wurde selbst der führende Underground-Lyriker Deutschlands in den 60er Jahren.

Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Außerdem ist damit die Ausrichtung einer Lesung verbunden. Mit der Vergabe der Stipendien erwirbt die Stadt Köln keinerlei Rechte an den Werken der Künstlerinnen und Künstler.

Zugelassen zum Bewerbungsverfahren sind professionelle Künstlerinnen und Künstler, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten und im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1975 und jünger). Als Nachweis ist eine Kopie des Personalausweises oder der Meldebescheinigung notwendig. Die Preisträgerin/der Preisträger soll während der Dauer der Förderung ihren Lebensmittelpunkt in Köln nehmen.

Bewerbungen sind zu richten an:
Kulturamt der Stadt Köln
Gerd Winkler
Richartzstr. 2-4
50667 Köln

Dienstag, 15. Januar 2008

Aufenthaltsstipendien des Berliner Senats

Seit den Anfängen wird das Gästehaus des LCB durch die Gegenwart von Autoren geprägt. Peter Rühmkorf, Hubert Fichte und Tom Stoppard haben in den sechziger Jahren hier geschrieben, viele andere folgten ihnen nach. Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur finanziert seit Beginn der achtziger Jahre ein Einladungsprogramm für junge deutschsprachige Schriftsteller. Jung heißt hier: nicht älter als 35 Jahre. Was damals als regelrechte Ansiedlungspolitik für Autoren in Berlin begann, erwies sich für viele als der Beginn einer literarischen Karriere.

Bis zum 15. Januar 2008 (Poststempel) können sich junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren um ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium im LCB im Herbst 2008 bewerben. Bewerber (wichtig: bis 35 Jahre alt, nicht in Berlin lebend) müssen über erste Publikationserfahrungen verfügen. Die Stipendien sind mit 1.100 Euro pro Monat dotiert. Der formlosen, an das LCB zu richtenden Bewerbung sind neben Angaben zur Person und zum literarischen Werdegang Arbeitsproben im Umfang von etwa 20 Seiten sowie eine Buchpublikation (oder ein Theaterstück bzw. ein Hörspiel) beizufügen. Weitere Auskünfte erteilt Corinna Ziegler, Tel. 030 - 81 69 96 20 oder ziegler@lcb.de.

Sonntag, 30. September 2007

Erfurter StadtschreiberIn-Literaturpreis 2007

4. Stadtschreiber-Literaturpreis der Landeshauptstadt Erfurt
Die Landeshauptstadt Erfurt lobt den Stadtschreiber-Literaturpreis 2008 aus!
Als Ausdruck des Kulturwillens und in der Absicht, die Sprache als Verständigungsmittel für alle Bürger zu fördern, hat die Stadt Erfurt als literarischen Förderpreis das symbolische Amt des Erfurter Stadtschreibers eingerichtet. Der Preis wurde geschaffen, um unser kostbarstes Kulturgut, die deutsche Sprache, stärker ins öffentliche Bewußtsein zu rücken und ihrer wachsenden Gefährdung entgegen- zuwirken. Dies geschieht am besten durch die Förderung derer, die sich ernsthaft und verantwortlich um die Bewahrung und lebendige Weiterentwicklung unserer Sprache verdient machen.

Der Erfurter Stadtschreiber- Literaturpreis soll an Autoren und an Autorinnen als zeitlich befristeter Preis vergeben werden, die sich durch ihre künstlerische Eigenständigkeit, Originalität und Authentizität auszeichnen und zur sprachlichen und ästhetischen Auseinandersetzung mit aktuellen Problemen und Auffassungen beitragen. Es werden Autoren/innen deutscher Sprache gefördert, die mit ihren Arbeiten vor allem die Gegenwart poetisch in Gedanken fassen. Hierbei sind keine bestimmten literarischen Gattungen oder thematische Begrenzungen vorgegeben.

Vergeben wird der Stadtschreiber-Literaturpreis 2008. Der/die Erfurter Stadtschreiber/in arbeitet und lebt vom 01. April bis zum 31. Juli 2008 in Erfurt.

Die Bewerber/innen sollen mindestens eine selbständige Publikation vorweisen können. Gebeten wird um die Einsendung einer unveröffentlichten Textprobe (maximal 20 A4-Seiten), eines Lebenslaufes mit Lichtbild sowie einer Bibliographie an die Kulturdirektion der Stadtverwaltung Erfurt, Ines Beese, Benediktsplatz1, 99084 Erfurt, bis spätestens zum 30. September 2007.

Die Vergaberichtlinien können unter www.erfurt.de "aktuelles" eingesehen werden.
Jürgen Bornmann, Kulturdirektor, Richtlinie zur Verleihung des Erfurter Stadtschreiber-Literaturpreises, siehe:
http://www.erfurt.de/imperia/md/content/stadtrat/richtlinien/4300.pdf

Art, Umfang und Höhe des Preises
Mit der Verleihung des symbolischen Amtes des Erfurter Stadtschreibers ist, entsprechend für den unter Punkt 3 benannten Zeitraum, ein Preis in Form eines monatlichen Geldbetrages (Stipendium) in Höhe von 1.250,00 Euro sowie die kostenlose Bereitstellung eines Apartments (incl. Nebenkosten), möbliert und mit der notwendigen Medienausstattung (PC, Internet-Anschluss) in der Gästewohnung, die sich in der Rumpelgasse 1, 99084 Erfurt, befindet, verbunden. Es wird erwartet, dass der Erfurter Stadtschreiber für die Zeit seines Amtes die Stadtschreiberwohnung als Wohnsitz wählt.

Wenn der Erfurter Stadtschreiber auf der Grundlage der Zusatzvereinbarung ein literarisches Arbeitstagebuch über seinen Arbeitsaufenthalt anfertigt, erhält er zusätzlich zum vorgenannten Preis ein einmaliges Honorar in Höhe von 250,00 Euro.

Ines Beese, Stadtverwaltung Erfurt, Dezernat Kultur, Kulturdirektion, Sekretariat, Fon: 03 61 - 6 55 16 01, Fax: 03 61 - 6 55 16 09

Dresdner Stadtschreiberin

Die Landeshauptstadt Dresden vergibt seit 1996 alljährlich für den Zeitraum April bis September das Literatur-Stipendium "Dresdner Stadtschreiberin". Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und urbanem Raum einlassen wollen.

Aktuelle Ausschreibung
Um die Stelle eines/einer "Stadtschreibers/Stadtschreiberin" in Dresden für 2008 können sich ab sofort deutschsprachige Autorinnen und Autoren bewerben, die sich auf Wechselseitigkeiten von Literatur und urbanem Raum einlassen wollen und ihren Lebensmittelpunkt nicht in Dresden haben.

Die Stelle wird vom April bis September 2008 vergeben und durch die Stiftung für Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Dresden ermöglicht.Mit der Verleihung des Titels "Stadtschreiber/in" ist eine monatliche Zuwendung von 900 EURO sowie die kostenlose Bereitstellung von Wohnraum verbunden.

Stifter und Organisatoren erwarten, dass der/die Stadtschreiber/in die Zeit weitgehend in Dresden verbringt, die literarischen Traditionen dieser Kulturstadt bereichert und durch eigene Veranstaltungen der Bedeutung von Sprachkultur und Literatur Impulse verleiht. Die Eröffnungs- sowie Abschlusslesung erfolgt im Rahmen des Stipendiums.

Bewerber/innen sollten möglichst auf eine selbständige Publikation verweisen können, die nicht im Eigenverlag erschienen ist. Gebeten wird um Einsendung einer Textprobe (mind. 8 bis max. 12 A4-Seiten) sowie einer gesonderten Biobibliographie in jeweils fünffacher maschinenschriftlicher Ausfertigung bis zum 30. September 2007 an:
Landeshauptstadt Dresden KulturamtKönigstraße 15 01097 Dresden.

Es erfolgt keine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen.

Mittwoch, 15. August 2007

Stuttgarter Schriftstellerhaus

Der Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. vergibt auch für das Jahr 2008 dreimonatige Wohn- und Arbeitsstipendien. Sie werden mit monatlich 1000 € dotiert.

Bewerben kann sich jede(r) deutschsprachige Schriftsteller / Schriftstellerin oder Übersetzer / Übersetzerin. Das Schriftstellerhaus vergibt in der Regel ein Stipendium für einen oder eine Übersetzer(in), ein Stipendium für eine(n) Kinder- und Jugendbuchautor(in) sowie zwei weitere Stipendien (Lyrik, Prosa, Drama).

Dienstag, 31. Juli 2007

Stipendien in der Villa Aurora

Für ein Stipendium in der Villa Aurora können sich junge Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Literatur, Musik (Komposition) und Film direkt bei uns bewerben, wenn sie ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Deutschland haben. Die uns vom Finanzamt für Körperschaften auferlegten gesetzlichen Voraussetzungen sowie die Altersbegrenzungen für eine Bewerbung entnehmen Sie bitte den Stipendien-Richtlinien (link zum download s.u.). Bildende Künstler können sich seit 2003 nicht mehr direkt bewerben, sondern werden von verschiedenen Kulturinstitutionen als Bewerber vorgeschlagen. Aus dieser Gruppe wählt dann eine unabhängige Jury die Stipendiaten aus. Die Namen der Einrichtungen können nicht veröffentlicht werden.

Für eine Bewerbung benötigen wir folgende Unterlagen bzw. Materialien bis zum 31. Juli 2007: • das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular
• einen kurzen Lebenslauf als Überblick über Ihren künstlerischen und biografischen Werdegang (bitte auf deutsch in sechsfacher Ausfertigung und englisch einmalig)
• die Beschreibung eines Arbeitsvorhabens/ Projektes für den Stipendienaufenthalt. Ein aktives Interesse an der Begegnung mit amerikanischer Kunst und Kultur sollte aus diesem Arbeitsvorhaben ersichtlich sein. (Bitte auch in sechsfacher Ausfertigung)
• Arbeitsproben (Details s.u.)

Arbeitsproben Ihres künstlerischen Werkes:
(Bitte immer mit Namen und Adresse versehen!)

Schriftsteller: Buchausgaben / Hauptwerke (bitte in je fünf Exemplaren!), ggf. in deutscher Übersetzung
Musiker: CD’s und ausgewählte Partituren, ggf. auch Videos
Filmemacher: Max. 2 Videos mit Filmbeispielen (als DVD in fünffacher Ausfertigung)
Ordnen Sie Ihr Projekt bitte einem der folgenden Kunstbereiche zu: Literatur, Film, Musik.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt im September 2007 durch die Fachjurys des jeweiligen Kunstbereichs. Bitte beachten Sie auch die Hinweise über den möglichen Aufenthaltszeitraum der Stipendiaten in den beigefügten Richtlinien. Wir weisen darauf hin, dass wir für eingereichtes Bewerbungsmaterial keine Haftung übernehmen können. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an den Kreis der Freunde und Förderer der Villa Aurora e.V. Jägerstr. 23 10117 Berlin

Samstag, 30. Juni 2007

Bremer Literaturkontor

Zur Förderung des literarischen Nachwuchses vergibt der Senator für Kultur auch in diesem Jahr wieder zwei Stipendien zu je 2500 Euro an Autorinnen und Autoren, die ihren Wohnsitz in Bremen/ Bremerhaven oder dem Umland haben. Es werden ausschließlich literarisch befähigte Bewerberinnen und Bewerber gefördert. Die Ausschreibung ist öffentlich. Autorinnen und Autoren, die das Autorenstipendium bereits erhalten haben, dürfen sich nicht noch einmal bewerben.Es können Texte aus den Gattungen Prosa, Lyrik, Drama, Hörspiel und literarischer Essay eingereicht werden. Die Jury entscheidet anhand von Textproben, die den Jurorinnen und Juroren anonym vorgelegt werden.

Textproben von ca. 10 Seiten sind bis zum 30. Juni 2007 in achtfacher Ausfertigung an das Bremer Literaturkontor zu richten. (Bremer Literaturkontor, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen). Zusätzlich bitten wir um eine Bewerbung in einem verschlossenen Briefumschlag mit bio-bibliografischer Übersicht sowie Namen und Adresse. Umschlag und Textproben müssen mit einem Kennwort, nicht jedoch mit Namen versehen werden.

Zur Jury des Bremer Autorenstipendiums 2007 gehören Inge Buck (Verband Deutscher Schriftsteller, Regionalgruppe Bremen / Niedersachsen), Konstanze Radziwill (Bremer Literaturkontor), Gerald Sammet (Radio Bremen), Almut Straßburg-Grönzin (Bremer Volkshochschule) und Annette Thürck (Stadtbibliothek Bremen).

Die Gewinner des Bremer Autorenstipendiums werden Ende September an dieser Stelle sowie in der Presse bekannt gegeben. Wir bitten um Verständnis, dass lediglich die beiden Preisträger persönlich informiert werden können.

Freitag, 15. Juni 2007

AlbschreiberIn in Albstadt

Die Stadt Albstadt sucht eine Alb-Schreiberin oder einen Alb-Schreiber für ihr LiteraMobil. Der/die Alb-SchreiberIn soll während der 24. Baden-Württembergischen Literaturtage, die unter dem Motto "Verstrickt und Versponnen" vom 05. Oktober bis zum 16. November 2007 stattfinden, 6 Wochen in Albstadt verbringen.

Mit dem LiteraMobil, einem Wohnmobil der Firma Dethleffs, soll die Autorin/der Autor eigenständig über die Zollernalb fahren, Eindrücke sammeln, Menschen kennen lernen und für die Literaturtage in den umliegenden Kommunen werben. Für die Anstellung ist ein Führerschein der Klasse B unbedingt notwendig.

Der/die Alb-SchreiberIn sollte in dieser Zeit ein Werk schaffen, das einen Bezug zur Stadt Albstadt oder der Zollernalb und zu den Literaturtagen erkennen lässt. Zudem wird die Teilnahme an Veranstaltungen, die während der Literaturtage stattfinden, erwartet sowie vier bis acht kleine, von den Erlebnissen auf der Zollernalb inspirierte literarische oder essayistische Beiträge, die in der Tageszeitung veröffentlicht werden sollen. Weiterhin soll ein Online-Tagebuch auf der Homepage www.literaturtage2007.de erstellt und gepflegt werden.

Die Unterbringung erfolgt teilweise im Wohnmobil der Firma Dethleffs und in einer Ferienwohnung der Stadt Albstadt. Die Unterbringungskosten übernimmt die Stadt Albstadt. Die Anstellung umfasst eine Zuwendung von insgesamt 2.000 Euro.
Der/die Alb-SchreiberIn erklärt sich ausdrücklich bereit, während der oben angesprochenen 6 Wochen in Albstadt anwesend zu sein.


Autorinnen und Autoren, die an der Stelle der Albschreiberin/des Albschreibers interessiert sind, schicken bis zum 15. Juni 2007 Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen und eine unveröffentlichte Textprobe bis 3 Seiten per Post oder per E-Mail an:
Stadtverwaltung Albstadt, Stadtbücherei Albstadt, Tanja Wachter, Bildungszentrum, Johannesstr. 5, 72458 Albstadt, E-Mail:
stadtbuecherei@albstadt.de

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Wachter von der Stadtbücherei Albstadt unter folgender Telefonnummer gerne zur Verfügung: 07431/1601210 oder E-Mail an: stadtbuecherei@albstadt.de

Dienstag, 15. Mai 2007

Literaturstipendium der Stadt Schwaz

Zweimonatiger bis maximal dreimonatiger Aufenthalt in Schwaz ab Mitte September 2007. Freie Kost und Logis. Stipendium: Euro 730,-pro Monat. Bedingungen: literarische / schriftstellerische Tätigkeit, geringer bisheriger Publikationsumfang

Samstag, 31. März 2007

Grazer StadtschreiberIn

Für den Zeitraum 1. September 2007 bis 31. August 2008 vergibt die Stadt Graz (Kulturressort) wieder das Literaturstipendium eines/einer "Grazer StadtschreiberIn".

Auf Einladung der Stadt Graz verbringen SchriftstellerInnen aus Österreich und anderen europäischen Staaten einen begrenzten Zeitraum (3 Monate bis 1 Jahr) als Gäste in Graz.
Die Idee des traditionellen Stadtschreibers des Mittelalters, der bei Ratssitzungen als Protokollführer diente, wurde wieder aufgegriffen und neu definiert. Die eingeladenen SchriftstellerInnen erhalten die Möglichkeit, ohne finanziellen Druck ihrer literarischen Tätigkeit nachzugehen und sich mit der Atmosphäre und der Kulturszene der Stadt auseinanderzusetzen.

Literaturhaus Bremen

Zur Förderung der Literatur in den neuen Medien vergibt der Verein Bremer Literaturhaus e.V. ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium im virtuellen Literaturhaus Bremen.

Gefördert werden Autorinnen und Autoren, die bereits auf Veröffentlichungen verweisen können und die ein literarisches Projekt auf der Website des Literaturhauses realisieren möchten. Schwerpunkt des Projektes soll die Auseinandersetzung mit dem virtuellen Medium sein. Dabei werden die partizipatorische Nutzung des Netzes und der Aufbau einer Community rund um das literarische Projekt angestrebt. Es sollte die Bereitschaft bestehen, mit Schülern und Studierenden zusammen zu arbeiten. Der Aufenthalt des writers in residence im virtuellen Literaturhaus beginnt am 01. September und endet am 30. November 2007. Das Stipendium bietet darüber hinaus einen vierwöchigen Aufenthalt im "kunst:raum sylt quelle" auf der Insel Sylt an.

Freitag, 30. März 2007

SeeschreiberIn Wolfgangsee

Zum zweiten Mal in Folge schreibt die Initiative "Wolfgangsee Literatur" ein Stipendium für eine "Seeschreiberin" bzw. einen "Seeschreiber" aus.
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die ihre Einreichung in deutscher Sprache abfassen. Es sind lediglich Teilnehmer zugelassen, die ihren Lebensmittelpunkt nicht in St. Wolfgang haben.
Die Gewinnerin bzw. der Gewinner des Wettbewerbs ist für 3 Monate "Seeschreiber" in St. Wolfgang und soll während des Aufenthalts Texte verfassen, die sich auf die Region und das diesjährige Thema beziehen:

"VOM LEBEN AM SEE"
Einzureichen ist ein bisher unveröffentlichter Prosatext in der Länge von 8.000 bis maximal 12.000 Zeichen. Der Text kann als Basis für die Auftragsarbeit dienen.


Weitere Informationen siehe Link.

Montag, 26. März 2007

Münchner Literaturstipendien u. Übersetzerstipendien

Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München vergibt 2007 wieder sechs Stipendien für Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer in Höhe von jeweils Euro 6 000.-. Zusätzlich wird der Leonhard-und Ida-Wolf-Gedächtnispreis für Literatur, mit dem junge Autorinnen und Autoren gefördert werden sollen, vergeben (ca. Euro 3000,-). Der Jury für die Auswahl der auszuzeichnenden Texte stehen eigene Gremien zur Begutachtung der eingereichten Kinder- und Jugendbuchprojekte sowie der Übersetzungsprojekte zur Seite.

Freitag, 23. März 2007

slave in residence 2007 im Uschtrin Verlag

Drei- bis maximal sechsmonatiges Aufenthaltsstipendium im virtuellenUschtrin Verlag; Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Vita, schönes Foto, Referenzen etc.) bis 23. März 2007; Dotation: Das Stipendium ist mit 200Euro dotiert. (Das sollte reichen, schließlich geht es um Literatur.)"Gefördert werden Autorinnen und Autoren mit sehr guten Programmierkenntnissen (php, cms etc.), die ein literarisches Projekt auf der Website des Uschtrin Verlags realisieren möchten (z. B. Relaunch derWebsite). Schwerpunkt des Projektes soll die Auseinandersetzung mit dem virtuellen Medium sein. Dabei werden die partizipatorische Nutzung desNetzes und der Ausbau der Community rund um das literarische Projekt angestrebt.

Der Aufenthalt des slave in residence im virtuellen UschtrinVerlag beginnt ab 1. April 2007 (Präsenzpflicht). Das Stipendium bietet darüber hinaus - nach erfolgreichem Projektabschluss - einen einwöchigen Aufenthalt (in der besonders reizvollen Nachsaison) auf der Insel Sylt an, siehe dazu: http://www.campingplatz-westerland.de. Die Kosten hierfür(Zelt) können auf Antrag anteilig übernommen werden. Bevorzugt wird jedoch der/die (solvente) BewerberIn, die für diesen Aufenthalt keine wie auch immer geartete Zuwendung benötigt. Es empfiehlt sich daher, der Bewerbung eine Einkommensbescheinigung beizufügen."]

Mittwoch, 28. Februar 2007

Krimistadtschreiber Flensburg

Die Stadt Flensburg sucht ihren nunmehr fünften Krimistadtschreiber für das Jahr 2007. Der Krimistadtschreiberpreis Nordfälle ist deutschlandweit der erste Stadtschreiberpreis für das Genre Kriminalroman.

Samstag, 10. Februar 2007

Ausschreibung der Stadt Lauenburg/Elbe

Das Künstlerhaus Lauenburg/Elbe schreibt für das Land Schleswig-Holstein vier Stipendien in folgenden möglichen Bereichen aus:

• Graphik
• Malerei
• Photographie
• Neue Medien
• Literatur

Das Stipendium beträgt 6 Monate. Es beginnt am 1. Mai 2007 und endet am 31. Oktober 2007. Die Stipendien sind als Aufenthaltsstipendium gedacht, d.h. für die jeweiligen Stipendiaten mindestens eine Ausstellung inkl. öffentlicher Vernissage, ein Künstlergespräch, ein Tag des öffentlichen Ateliers, auf Wunsch eine gemeinsame Ausstellung (z.B. als Finissage), Möglichkeit zu Besuchen/Reisen von bereits geplanten Ausstellungen, Kunstmessebesuchen etc., Exklusivität der Ausstellungen und Produktionen im Künstlerhaus.

Freitag, 2. Februar 2007

Baldreit-Stipendium

Die Stadt Baden-Baden vergibt auch im Jahr 2007 wieder das Baldreit-Stipendium mit der Künstlerwohnung im Baldreit an eine/einen Künstler/in. Das Stipendium beginnt am 01.06.2007. Es werden Bewerbungen der Sparten Literatur, Bildende Kunst und Komposition entgegengenommen.

Eine Atelierwohnung (Dachgeschoss) in der Innenstadt mit ca. 50 qm wird mietfrei zur Verfügung gestellt. Zusätzlich gewährt der Sponsor, die Stadtsparkasse Baden-Baden, ein monatliches Stipendium in Höhe von 760,00 Euro sowie einen monatlichen Mietnebenkostenzuschuss von 60,00 Euro. Die/der Künstler/in soll in der Stadt präsent sein sowie sich und ihre/seine Arbeit darstellen vermitteln.

Mittwoch, 31. Januar 2007

Arbeitsstipendien für Berliner

Arbeitsstipendien für Berliner Schriftstellerinnen und Schriftsteller 2007 :
Bis zum 31. Januar 2007 können sich Berliner Autorinnen und Autoren um ein Arbeitsstipendium bewerben. Die Stipendien sind mit monatlich 1.250 Euro dotiert und werden in der Regel für 6 Monate vergeben (7.500 Euro).

Montag, 15. Januar 2007

Rom Villa Massimo

Außergewöhnlich qualifizierte und begabte, vorrangig jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung noch offene Künstlerinnen und Künstler der Kunstsparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition), erhalten die Möglichkeit, sich hier durch einen einjährigen Studienaufenthalt in Rom oder einen 3- bis 6-monatigen Studienaufenthalt in der Casa Baldi in Olevano Romano, eingebunden in das römische und italienische Kulturleben, künstlerisch weiter zu entwickeln.