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Mittwoch, 1. September 2010

Studer/Ganz-Preis in der deutschsprachigen Schweiz

Die Studer/Ganz-Stiftung vergibt alle zwei Jahre einen literarischen Preis. Ausgezeichnet wird ein unveröffentlichtes Prosadebütmanuskript einer Autorin, eines Autors unter 42 Jahren, die/der noch keine eigene Buchpublikation (ausgenommen Lyrik) vorweist und das Schweizer Bürgerrecht besitzt oder ihren/seinen Wohnsitz in der Schweiz hat. Der Preis umfasst eine Preissumme in der Höhe von Fr. 5000.– sowie die Veröffentlichung des Werkes in Buchform im Programm des Limmat Verlags (Herbstprogramm des darauffolgenden Jahres). Der Preis wurde 2006 erstmalig vergeben.

Veranstalter: Studer/Ganz Stiftung
Kontakt:

Freitag, 30. April 2010

Gerhard-Beier-Preis 2010

Der Preis wird in Erinnerung an den im Jahr 2000 verstorbenen Dr. Gerhard Beier aus Kronberg im Taunus verliehen. Dr. Beier war Schriftsteller und Historiker. Seine Werke bewegen sich in historischen und sozialpolitischen Zusammenhängen, ebenso wie in literarischen.

Der Gerhard-Beier-Preis ist mit einem Betrag von 1.500,- Euro dotiert.

Autoren dürfen sich nicht selbst bewerben sondern müssen vorgeschlagen werden. Das Vorschlagsrecht hat ein jeder. Eine unabhängige, von der LIT eingesetzte Jury entscheidet über die Vergabe. Diese Entscheidung ist nicht anfechtbar.

Bedingungen:

1. Die Autorin oder der Autor hat ihren/seinen Wohnsitz in Hessen
2. Einzureichen ist ein nicht vor 2008 bei einem Verlag veröffentlichtes Buch. Ausgeschlossen sind Druckkostenzuschuss- und Selbstverlage
3. Voraussetzungen sind literarische Qualität und ein sozialpolitischer Bezug.

Veranstalter: LITERATURGESELLSCHAFT HESSEN e.V.
Kontakt:

Montag, 1. September 2008

C.S.Lewis-Preis

Der C.S. Lewis-Preis wird verliehen in Erinnerung an einen christlichen Schriftsteller und Wissenschaftler, der in seinem literarischen und publizistischen Werk immer wieder die Brisanz und Überzeugungskraft des Glaubens zum Gegenstand gemacht hat. Der C.S. Lewis-Preis wird alljährlich für ein Romanprojekt vergeben, das sich in herausragender Weise mit Perspektiven des christlichen Glaubens befasst oder diese im Horizont der Handlung deutlich erkennbar werden lässt. Entscheidend für die Beurteilung sind die literarische Qualität des Beitrags und das Reflektionsniveau der Auseinandersetzung mit den Fragen nach Wert, Sinn und Orientierung in heutiger Zeit.

Die Ausschreibung hat zum Ziel, Autoren zu fördern und Erfolg versprechende publizistische Möglichkeiten bekannt zu machen, die es erlauben, authentische und für eine breite Öffentlichkeit relevante Texte zu veröffentlichen. Die christlich motivierte Literatur soll so einen selbstverständlichen und selbstbewussten Platz in der kulturellen Meinungsbildung einnehmen.

Autorinnen und Autoren bewerben sich bis zum 1. September 2008 mit
• einem Exposé des Romans • einer Leseprobe (10-20 Seiten) • einer Autorenvita bei Joh. Brendow & Sohn Verlag GmbH, C.S. Lewis-Preis, Postfach 10 12 80, 47402 Moers

Angenommen werden nur unveröffentlichte Texte, die im weiteren Sinne der Gattung "Roman" angehören und innerhalb eines halben Jahres nach der Preisverleihung abgeschlossen werden können. Jede Bewerberin und jeder Bewerber kann sich nur mit einem Text pro Jahr an der Ausschreibung beteiligen. Eingesandte Texte werden nicht zurückgeschickt. Rückfragen bitte an:
cslewis-preis@brendow.de

Schirmherrschaft: Albrecht Fürst zu Castell-Castell ist der Schirmherr für den im Jahre 2005 erstmals verliehenen C.S. Lewis-Preis.

Jury: Namhafte Vertreter aus Literatur, Medien, Wissenschaft und Kirche sind in der Jury vertreten: (siehe Website des Brendow Verlags)

Angelika Janßen Joh. Brendow & Sohn Verlag GmbH, Gutenbergstr. 1, D-47443 MoersAG Kleve, HRB 5468 - GF: Erich Koslowski, Fon 0 28 41- 809-202, Fax 0 28 41- 809 210

Montag, 31. März 2008

Lesbischer LiteraturPreis

Gestern haben wir die Siegerin des alten Schreibwettbewerbs gekürt, und weil das so lange gedauert hat, folgt nun gleich der neue.

Diesmal suchen wir Romanentwürfe beziehungsweise ganze Romane.

Da wir das große Glück hatten, durch unseren Wettbewerb »Schreiben Sie in einem Monat einen Roman!« eine neue Autorin zu finden, die wir sogar in diesem Jahr schon veröffentlichen können, hoffen wir ein weiteres Mal auf dieses Glück, eine neue Autorin entdecken zu können.

Sie haben einen angefangenen Roman in der Schublade? Sie wissen auch schon, wie es weitergehen soll? Sie wollen gern bei el!es veröffentlicht werden? Dann sind Sie die Frau für uns!

Wettbewerbsbedingungen:

Eingereicht werden können alle lesbischen Liebesromane/-romanentwürfe (keine Kurzgeschichten!) Bitte senden Sie uns eine Inhaltsangabe Ihres Romans, die ca. eine halbe bis eine DIN-A4-Seite umfaßt. Darin muß die vollständige Geschichte des Romans von Anfang bis Ende zusammengefaßt sein. Eine Länge von mindestens 60.000 Wörtern und ein Happy End sind für den Roman zwingend erforderlich. Schicken Sie Ihre Inhaltsangabe und mindestens ein Kapitel des Romans im .rtf- oder .doc-Format an manuskripte@elles.de, zusätzlich mit einer Kurzbiographie, in der Sie sich kurz vorzustellen, Ihrem vollständigen Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Bitte benennen Sie die Datei nach folgendem Muster: Vorname_Nachname__Titel.rtf (Vorname_Unterstrich_Nachname_Unterstrich_Unterstrich_Titel.rtf) Bitte Name, Postadresse und E-Mail auch am Ende der Inhaltsangabe noch einmal angeben.

Sofern Sie den Roman oder Teile davon bereits auf dem Internet veröffentlicht haben, geben Sie bitte die Webseite an, auf der der Text veröffentlicht wurde. Ausgewählte Romane müssen vor dem Beginn des Lektorats aus dem Netz genommen werden.

Bitte unbedingt die Silbentrennung ausschalten!

Die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik sollten korrekt umgesetzt sein. Bitte verwenden Sie die alte Rechtschreibung. Falls Sie die alte Rechtschreibung nicht beherrschen, akzeptieren wir auch die neue, das verursacht unserem Lektorat jedoch zusätzlichen Aufwand. Für die Veröffentlichung kann natürlich ein Pseudonym verwendet werden, das jedoch aus einem Vor- und einem Nachnamen bestehen sollte. Die ausgewählten Romane werden vor der Veröffentlichung von uns lektoriert.

Die Gewinnerinnen werden bis zum 30.04.2008 bekanntgegeben. Sofern es keine Gewinnerin gibt, weil die eingereichten Entwürfe nicht verwertbar waren, wird auch das bekanntgegeben.

Der Preis ist ein Schreibkurs (dort »Literaturwerkstatt« genannt, als ob man Literatur wie in einer Werkstatt herstellen könnte, darüber schüttele ich immer nur den Kopf) bei der Bundesakademie Wolfenbüttel (z.B. »Basiskurs Erzählen« oder »Beruf Autor«), das kostenlose Lektorat, ein Autorinnenvertrag und die kostenlose Veröffentlichung bei el!es.

Wir freuen uns auf Ihre Romane!

DER SIR WALTER SCOTT-PREIS

Zum zweiten Mal lobt die Autorengemeinschaft Quo Vadis den Sir Walter Scott-Literaturpreis aus. Insgesamt erwarten die Autoren der ausgezeichneten Werke bis zu 15.000 Euro an Preisgeldern. Zur Teilnahme zugelassen sind historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2006 und dem 31. Dezember 2007 in deutscher Sprache erschienen sind.

Am 19. September 2008, anlässlich der Mitgliederversammlung der Autorenvereinigung Quo Vadis, werden sich drei Preisträger über die Auszeichnung freuen können. Zum zweiten Mal wird dann die Autorenvereinigung Quo Vadis den Sir Walter Scott-Literaturpreis verleihen. Den würdigen Rahmen für die Auszeichnung bietet das Jahrestreffen der Vereinigung, das in diesem Jahr in Speyer stattfinden wird. Zwischen dem 19. und 21. September werden sich die Autoren historischer Romane in der Domstadt zu Lesungen, Werkstattgesprächen und literarischem Austausch treffen.

Vier renommierten Juroren aus unterschiedlichen Bereichen des Literaturbetriebes obliegt es jetzt, aus den Einsendungen die drei lesenswertesten Romane auszuwählen:

Mathias Dreger, Hardegsen - Buchhändler - buchladen@cintech.de
Ronald Funck, Offenbach am Main - Leser und Internetrezensionen unter dem Namen: timediver® -
timediver2000@aol.com
Gisbert Haefs, Bonn - Schriftsteller u. Übersetzer, Komponist - u.a. Edgar Wallace-Preis 1981, Dt. Krimi-Preis 1989 -
gisbert.haefs@t-online.de
Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr, Johann Holzner, Innnsbruck, Leiter des Forschungsinstituts Brenner-Archivs -
johann.holzner@uibk.ac.at

Aus gutem Grund verknüpfte Quo Vadis den Namen des Schotten Sir Walter Scott mit seinem Literaturpreis. Mit Romanen wie Ivanhoe erwies sich Scott als Vorreiter des Genres und hat zugleich hohe Maßstäbe gesetzt. Um diese Tradition lebendig zu erhalten, wird die Auszeichnung für aktuell erschienene, inhaltlich und literarisch herausragende historische Romane verliehen. Bei der Bewertung spielt die Qualität der Recherche und des Quellenstudiums eine große Rolle. Aber auch stilistische Kriterien bieten den Juroren eine Richtschnur zur ersten Wahl. Zunächst aber sind alle Verlage und Autoren aufgerufen, ihre Werke für den Sir Walter Scott-Literaturpreis einzureichen.

Teilnahmebedingungen: Eingereicht werden können historische Romane in deutscher Sprache, deren Handlung vor 1918 spielt. Es muss sich um Ersterscheinungen in deutscher Sprache handeln, die in den Jahren 2006 und 2007 erschienen sind. Die Arbeiten müssen den klassischen Kriterien des historischen Romans entsprechen, verbunden mit Recherche und erkennbarem Quellenstudium. Fantasy-Romane und Übersetzungen werden nicht berücksichtigt. Einsendeschluss ist der 31. März 2008.Einzusenden sind je 4 Exemplare des Romans, eine kurze Wiedergabe des Inhalts und eine Kurzbiografie des/der Autors/in. Außerdem eine Leseprobe und die Genehmigung, gegengezeichnet vom Verlag, diese kostenlos in einer Anthologie (siehe unten) zu veröffentlichen. Die Länge der Leseprobe sollte 3 - 5 Manuskriptseiten oder bis zu 6 Druckseiten möglichst nicht überschreiten. Es ist vorgesehen, die eingereichten Romane am Institut für Germanistik an der Universität Innsbruck im Rahmen von Lehrveranstaltungen zu behandeln. Außerdem sollen Auszüge besonders preiswürdiger Romane in einer von Dr. Olaf Kappelt herausgegebenen Anthologie veröffentlicht und damit hervorgehoben werden. Die Erlaubnis zum kostenfreien Abdruck des von dem/er Autor/in zu bestimmenden Auszugs wird mit der Teilnahme am Preis erteilt. Die Vergabe des Literaturpreises ist zwingend an die Präsenz der Auszuzeichnenden bei der Verleihung gebunden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 31. Januar 2008

GERHARD-BEIER-PREIS 2008

Die Literaturgesellschaft Hessen (LIT) e.V. schreibt für 2008 wieder den Gerhard-Beier-Preis aus. Der Preis wird in Erinnerung an den im Jahr 2000 verstorbenen Dr. Gerhard Beier aus Kronberg/Taunus verliehen. Dr. Beier war Schriftsteller und Historiker, seine Werke bewegen sich in historischen und sozialpolitischen ebenso wie in literarischen Zusammenhängen.

Der Beierpreis besteht in einem Geldpreis in Höhe von

1.500,- Euro

für ein als Buch veröffentlichtes Werk.

Vorschlagsrecht hat jeder, nur die Autoren selbst können sich nicht bewerben. Eine unabhängige, von der LIT und dem Verband deutscher Schriftsteller Hessen ( VS in ver.di) eingesetzte Jury entscheidet. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar.

Bedingungen:
1. Der Autor oder die Autorin haben ihren Wohnsitz in Hessen.
2. Nur ein bereits veröffentlichtes Werk kommt für die Auswahl in Betracht.
3. Das Werk besitzt literarische Qualitäten und einen sozialpolitischen Bezug.

Die Preisverleihung findet unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Kronberg im Frühjahr 2008 in der Stadtbücherei Kronberg/Ts statt.

Bewerbungsfrist: 31. Januar 2008 (letzter Einsendetermin)
Das vorgeschlagene Buch ist einzusenden an: Carla Kleinau, Literaturgesellschaft Hessen (LIT) e.V., Am Kreischborn 27, 63654 Büdingen, www.lit-hessen.de

Der Beierpreis 2008 wird gefördert von ver.di (Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft) Hessen und von der Stadt Kronberg im Taunus.

Montag, 31. Dezember 2007

GUSTAV-REGLER-PREIS

Die Kreisstadt Merzig verleiht gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk in Würdigung von Werk und Lebensgeschichte des Schriftstellers Gustav Regler, zur Anerkennung literarischer Verdienste um interkulturelle und internationale Verständigung sowie zur Förderung junger Autoren den Gustav-Regler-Preis der Kreisstadt Merzig und den Gustav-Regler-Förderpreis des SR. Diese Preise werden alle drei Jahre am Geburtstag Reglers in Merzig verliehen.

Der Hauptpreis der Kreisstadt Merzig ist mit 5.000 Euro, der Förderpreis des SR mit 2.500 Euro dotiert.

Mit dem Hauptpreis wird eine bereits erbrachte herausragende literarische Leistung prämiert. Beide Preise dürfen auch Übersetzer auszeichnen und Autoren, die sich reportageliterarischer oder essayistischer Formen bedienen. Das Schwergewicht bei der Beurteilung soll auf der literarischen Qualität liegen. Eine mehrmalige Auszeichnung derselben Person mit dem selben Preis ist ausgeschlossen, ebenso eine Vergabe an juristische Personen oder Institutionen.

Der Gustav-Regler-Förderpreis des SR ist eine selbständige Auszeichnung im Rahmen des von der Kreisstadt Merzig verliehenen Gustav-Regler-Literaturpreises. Mit dem Förderpreis wird ein "junger" Autor ausgezeichnet für einen deutschsprachigen Text von max. 20 Seiten Umfang (pro Seite 30 Zeilen à 60 Zeichen), der sich in literarisch überzeugender Weise - mit dem Werk von Gustav Regler auseinandersetzt oder - eine eigenständige Arbeit in der Nachfolge des saarländischen Autors und Weltbürgers darstellt. Für die Nachfolge können thematische, biografische, interkulturelle oder regionalgeografische Kriterien heran gezogen werden. Unter "jung" sind Autoren zu verstehen, die nicht mehr als drei eigenständige Veröffentlichungen vorweisen sollten.

Der SR hat das Recht, den Text des Förderpreisträgers einmalig zu senden. Autoren, die sich um den Förderpreis bewerben, schicken ihre Texte bis zum jeweiligen angegebenen Einsendetermin an die Stadtbibliothek Merzig, Stichwort "Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks" (Adresse s. unten). Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die vom Oberbürgermeister berufen wird. Ein (nicht abstimmungsberechtigter) Moderator, der vom Oberbürgermeister bestimmt wird, leitet die Sitzung.

Der Jury gehören an:
- der vorherige Preisträger (im Vertretungsfall der Förderpreisträger)
- der Oberbürgermeister der Kreisstadt Merzig oder sein Beauftragter
- ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks von SR2 Kultur-Radio
- ein Vertreter der Regler-Forschungsstelle der Universität des Saarlandes
- ein Vertreter der saarländischen Schriftstellerverbände
- ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur von Elsass oder Lothringen
- ein Vertreter aus dem Bereich der Literatur aus Luxemburg
Die Jury tagt nicht öffentlich. Die Mitglieder der Jury sind zur Verschwiegenheit über den Verlauf der Beratungen verpflichtet. Die Auswahl der Preisträger ist schriftlich zu begründen.

Ein Rechtsanspruch auf Verleihung der Preise besteht nicht. Ansprüche aus §§ 657-661 BGB sind nicht ableitbar. Vorschlagsberechtigt ist jedermann, allerdings ist eine schriftliche Begründung erforderlich. Vorschläge für den Hauptpreis und Bewerbungen für den Förderpreis sind zu richten an die Stadtbibliothek der Kreisstadt Merzig, Hochwaldstr. 47 in D-66663 Merzig. Eigenbewerbungen für den Hauptpreis sind ausgeschlossen.

Die Preisverleihungen finden im Rahmen einer Feierstunde statt. Den Förderpreis überreicht ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks. Einsendeschluss für Vorschläge und Bewerbungen ist der 31.12.2007 (Datum des Poststempels). Die Personenbezeichnungen in männlicher Form gelten in der weiblichen Form entsprechend.

Buch.Preis 2008

Arbeiterkammer Oberösterreich und Brucknerhaus Linz laden Autorinnen und Autoren zu Einreichungen für den Buch.Preis 2008 ein. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird für ein Buch verliehen, das sich auf hohem literarischen Niveau kritisch mit der gesellschaftlichen Realität unserer Zeit beschäftigt, mit den sozialen Bedingungen, unter denen Menschen leben und arbeiten - oder nicht mehr arbeiten dürfen, mit dem gesellschaftlichen Wandel und mit damit zusammenhängenden politischen und ethischen Fragen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen und in Österreich lebenden Autorinnen und Autoren. Eingereicht können ausschließlich Bücher erzählenden Inhalts werden, die ab dem Jänner 2006 erstmalig erschienen sind und in einem anerkannten Verlag publiziert wurden. Ausgeschlossen sind Bücher, die im Selbstverlag veröffentlicht wurden, sowie Sachbücher, Anthologien, Lyrik, Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.

Delia 2008

Die »DeLiA« ist ein reiner Autorenpreis für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres und wird vom Verein zur Förderung der deutschsprachigen Liebesromanliteratur e.V. gestiftet. Das Preisgeld wird ausschließlich aus den Beiträgen der Mitglieder finanziert.

Verlage und AutorInnen, die sich mit Titeln beteiligen möchten, nehmen bitte unbedingt ZUVOR Kontakt mit der Vorsitzenden der Jury auf und lassen sich über die Formalitäten informieren!

Teilnehmen dürfen:
deutschsprachige Liebesromane (Originalausgaben) ohne Subgenre-Beschränkung
veröffentlicht im Jahr 2007 (Impressum)
keine Neuausgaben, Neuauflagen, Wiederauflagen
keine Übersetzungen aus anderen Sprachen
keine Storysammlungen mehrerer Autoren
keine Sekundärliteratur etc
keine Veröffentlichungen in Zuschussverlagen und/oder Book on demand
keine Bücher von Jurymitgliedern

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Hans-im-Glück-Preis

Hans-im-Glück-Preis der Kreisstadt Limburg a.d. Lahn für Jugendliteratur
Ausschreibung für 2007/2008

Der Hans-im-Glück-Preis ist ein Förderpreis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für JugendbuchautorInnen. Gefördert bzw. mit dem Hans-im-Glück-Preis 2008 ausgezeichnet werden sprachlich und formal anspruchsvolle Romane und Erzählungen aus dem deutschen Sprachraum für jugendliche LeserInnen.

Die Jury wird solche Bücher und Manuskripte auszeichnen, die durch neue Themen und Erzählweisen auffallen. Sie ermuntert die EinsenderInnen ausdrücklich zu Experimenten und Wagnissen.

Mindestumfang des Manuskriptes ca. 100 Seiten. Keine Kurzgeschichten, keine Bilderbuchtexte, keine Fantasyliteratur, keine Histor. Romane, keine Gedichte oder Übersetzungen in die deutsche Sprache. Es können unveröffentlichte Manuskripte durch die AutorInnen selbst oder Bücher - nur Neuerscheinungen der Jahre 2006 und 2007 - durch die Verlage eingereicht werden. Autorinnen, die bereits mit einem bedeutenden Preis im Jugendliteraturbereich ausgezeichnet wurden, können nicht berücksichtigt werden.

Der Preis ist mit 2.500,- Euro und einer Kugel mit 24-karätiger Blattvergoldung der Limburger Gold- und Silberschmiedin Annette Zey dotiert. Die Kugel symbolisiert die Glücksgüter, die "Hans im Glück" bedenkenlos und glücklich verschenkte.

Die eingereichten Bücher (fünf Exemplare für die fünf Juroren) oder Manuskripte (einfach) sind bis zum 31.10.2007 zu senden an:
Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn - Hans-im-Glück-Preis -Werner-Senger-Str. 10 - 65549 Limburg a. d. Lahn

Bei jeder Manuskripteinsendung sind 10 Euro unter Angabe der Haushaltsstelle: 330.6383 - Jugendliteraturpreis - auf eines der folgenden Konten zu überweisen:

Vereinigte Volksbank e.G. Lbg.
Kto. 7602.18
BLZ 511 900 00

Kreissparkasse Limburg
Kto. 67
BLZ 511 500 18

Eine kurze Vita (Lebenslauf) sowie eine Liste der evtl. bisherigen Veröffentlichungen muss der Einsendung beigefügt werden. Eingereichte Bücher/Manuskripte werden nicht zurück gesandt. Die Jury kann zu den einzelnen Manuskripten auch keine Lektoratsgutachten ausstellen.
Die Entscheidung der Jury wird im Sommer 2008 veröffentlicht; auch die Verlage werden dann informiert. Mit Ausnahme der Plätze 1 bis 6 erfolgt keine Einzelbenachrichtigung. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung der unabhängig arbeitenden Jury ist ausgeschlossen. Die Preisverleihung findet im Herbst 2008 in der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn statt.

Der Hans-im-Glück-Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

Info: fon: (0 64 31) 203212, fax: (0 64 31) 203367

Freitag, 19. Oktober 2007

Romandebüt für Mara-Cassens-Preis

Ab sofort und bis zum 19. Oktober 2007 nehmen wir wieder Bewerbungen für den “Mara-Cassens-Preis für den ersten Roman des Hamburger Literaturhauses” entgegen. Der nach seiner Stifterin benannte Preis ist seit 1970 der bundesweit höchstdotierte Literaturpreis für einen deutschsprachigen Romanerstling und der einzige Literaturpreis, der von einer Leserjury vergeben wird. Die Hamburger Stifterin Mara Cassens möchte mit ihrem Preis jungen Autoren und Autorinnen ermöglichen, „sich für eine gewisse Zeit ganz dem Schreiben zu widmen“. Den mit 10.000 Euro dotierten Mara-Cassens-Preis erhielt im vergangenen Jahr der Leipziger Autor Clemens Meyer für sein Romandebüt „Als wir träumten“ (S. Fischer Verlag). Die Jury des Mara-Cassens-Preises besteht ausschließlich aus Mitgliedern des Literaturhaus Hamburg e.V., die nicht im Literaturbetrieb arbeiten, sondern sich in ihrer Freizeit leidenschaftlich mit den eingereichten Romanen auseinander setzen.

Samstag, 1. September 2007

C.S.Lewis-Preis

DIE IDEE DES PREISES
Der C.S. Lewis-Preis wird verliehen in Erinnerung an einen christlichen Schriftsteller und Wissenschaftler, der in seinem literarischen und publizistischen Werk immer wieder die Brisanz und Überzeugungskraftdes Glaubens zum Gegenstand gemacht hat.

Der C.S. Lewis-Preis wird alljährlich für ein Romanprojekt vergeben, das sich in herausragender Weise mit Perspektiven des christlichen Glaubens befasst oder diese im Horizont der Handlung deutlich erkennbar werden lässt. Entscheidend für die Beurteilung sind die literarische Qualität des Beitrags und das Reflektionsniveau der Auseinandersetzung mit den Fragen nach Wert, Sinn und Orientierung in heutiger Zeit.

Die Ausschreibung hat zum Ziel, der christlich motivierten Literatur einen selbstverständlichen und selbstbewussten Platz in der kulturellen Meinungsbildung zu verschaffen.

Sonntag, 1. Juli 2007

Martha-Saalfeld-Förderpreise 2007

Vier Martha-Saalfeld-Förderpreise in Höhe von insgesamt 12.400 Euro werden in diesem Jahr von der Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen, vergeben.
Die mit je 3.100 Euro dotierten Preise sollen ein im Entstehen begriffenes Werk fördern und sind an die Stelle früherer Arbeitsstipendien getreten.

Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren sind, hier leben oder durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz eng verbunden sind.

Eine Jury beurteilt die Einsendungen, die bis zum 1. Juli 2007 an das Literaturreferat des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz, einzusenden sind. Der Bewerbung sind eine Beschreibung des in Arbeit befindlichen Projektes, ein Auszug daraus von 15 bis 20 Schreibmaschinenseiten sowie eine ausführliche Bio-Bibliografie beizufügen.

Freitag, 29. Juni 2007

Förderpreis für Literatur

Die GWK vergibt im Jahr 2007 einen Förderpreis für Literatur. Der Förderpreis ist mit 3.000 EUR dotiert. Separat honorierte Lesungen sollen folgen.

Allgemeine Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Sie sind nicht älter als 40 Jahre und haben bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie veröffentlicht.

Bewerbungsregeln siehe Link.

Freitag, 15. Juni 2007

Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg schreibt in diesem Jahr erneut ihren Kinder- und Jugendbuchpreis aus. Der Preis für literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur ist mit einer Ehrengabe von 7.600 Euro verbunden. Er wird an Schriftsteller und Illustratoren verliehen, die erstmals mit einem eigenständigen Werk auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur an die Öffentlichkeit treten. Mit diesem Preis möchte die Stadt Oldenburg einen Beitrag zur Förderung neuer Autoren und Illustratoren auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur leisten.

Bücher oder Manuskripte, die nach dem 15. Juni 2006 erschienen sind, können bis zum 15. Juni an die Stadtbibliothek, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg, geschickt werden. Es wird um die Überlassung von jeweils fünf Exemplaren gebeten. Jedem Exemplar ist eine Kurzbiographie des Illustrators bzw. des Schriftstellers beizufügen.

Weitere Teilnahmebedingungen siehe Link.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Kunstpreis Literatur Fotografie 2007

Der Kunstpreis Literatur richtet sich an SchriftstellerInnen. Zugelassen sind Arbeiten aus den literarischen Bereichen Prosa und Lyrik. Bücher, erschienen im aktuellen Jahr oder im Vorjahr. Neue Manuskripte in Form einer Textprobe von maximal 20 Seiten. Ausgeschlossen sind Werke der Dramatik, Essays, Übersetzungen, Sachbücher, Drehbücher sowie Bücher im Selbstverlag. Maßstab für die Vergabe des Kunstpreises sind die schriftstellerische Qualität der eingereichten Arbeit.

Der einreichende Künstler hat seinen künstlerischen Schaffensschwerpunkt im Kulturraum Berlin-Brandenburg.

Weitere Informationen zu Teilnahmebedingungen: Link im Titel der Auschreibung

Freitag, 25. Mai 2007

Write Movies

Studios und Produktionsfirmen bezahlen viel Geld für ein Drehbuch, Artikel, Roman, Theaterstück oder für eine Kurzgeschichte. Durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb, können Sie feststellen, ob Ihr Material Hollywood interessiert.

Dienstag, 15. Mai 2007

Buch des Jahres 2006

Der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz e.V. (FöK) lobt gemeinsam mit dem Verband deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz und dem Verband deutscher Schriftsteller des Saarlandes für das Jahr 2006 den Preis »Buch des Jahres« aus.

Teilnahmeberechtigt sind alle in deutscher Sprache oder in einem deutschen Dialekt vorliegenden belletristischen Bücher (Roman, Erzählung, Novelle, Lyrik), die 2006 erschienen sind und deren Verfasser in Rheinland-Pfalz, dem Saarland oder Ostbelgien geboren wurden, dort wohnen oder längere Zeit dort gelebt haben. Die Bücher müssen des weiteren über eine ISBN verfügen. Sachbücher, Anthologien sowie Kinder- und Jugendliteratur können leider nicht berücksichtigt werden.

Die Auszeichnung besteht aus einem Geldpreis über 1.500,- Euro, finanziert durch Fördermittel des rheinland-pfälzischen Kulturministeriums. Des weiteren wird ein »Sonderpreis der Jury« in Höhe von 500,- Euro verliehen, der vom Fachbereich Medien, Kunst und Industrie in ver.di Rheinland-Pfalz-Saar gestiftet wird. Die Preisvergabe findet im Rahmen der Rheinland-Pfälzischen Literaturtage am 9. September 2007 in Montabaur statt.
Die Jury besteht aus der Vorjahrespreisträgerin Gabriele Weingartner, dem SWR-Redakteur Theo Schneider, der FöK-Vorsitzenden Monika-Katharina Böss und dem Leiter des ver.di-Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie Hans-Joachim Schulze.

Je 4 Exemplare der Bücher sind vom Autor oder vom Verlag bis zum 30. April 2007 einzusenden an: Gabriele Korn-SteinmetzKirchberg 4756626 Andernach

Bitte beachten Sie: Zum Wettbewerb eingereichte Bücher werden nicht zurückgesendet.

Samstag, 31. März 2007

Wolfgang-Hohlbein-Preis 2008

Fantasy-Manuskript (unveröffentlicht)

Montag, 15. Januar 2007

Alfred-Döblin-Preis 2007

Der Alfred-Döblin-Preis wird für Prosatexte vergeben, die noch in Arbeit sind. Erwartet wird demnach die Einsendung bisher unveröffentlichter Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen oder Romane (Mindestumfang 50 Seiten). Bewerber müssen auf mindestens eine eigene literarische Buchpublikation (kein Selbstverlag) verweisen können.